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Email Grußformel,Inhalte und Recht­schrei­bung

Schrei­ben Sie neue Kun­den und Geschäfts­part­ner immer förm­lich an: „Guten Tag, Herr/Frau …“ oder „Sehr geehr­te® Herr/Frau …“

Wenn Sie ihre Ansprech­part­ner schon län­ger oder bes­ser ken­nen, kön­nen Sie ger­ne „Hal­lo Herr / Frau …“ schrei­ben.

Mer­ke: Per­sön­li­che Anspra­che mit Name schafft Nähe.

Schrei­ben Sie die wich­tigs­ten Infos immer in die Betreff­zei­le, der Emp­fän­ger kann so auf einen Blick die Dring­lich­keit ein­ord­nen.

For­mu­lie­ren Sie Ihr Anlie­gen kurz und kon­kret und schrei­ben sie nur, was wirk­lich wich­tig ist. Ver­wen­den Sie ein­fa­che Wor­te, kur­ze Sät­ze und ver­mei­den Sie Füll­wör­ter.

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Die rich­ti­gen Email Emp­fän­ger aus­wäh­len

Vor­ab die Quiz­fra­ge: Wer benö­tigt wirk­lich Ihren Input und wer nicht? Wäh­len Sie die Emp­fän­ger mit Bedacht, dass gilt ins­be­son­de­re für CC und BCC.

Machen sie den Unter­schied:

Haupt­emp­fän­gern ertei­len Sie einen Auf­trag und “CC” adres­sie­ren Sie Per­so­nen, die Sie infor­mie­ren aber nicht akti­vie­ren möch­ten.

Bit­te machen Sie sich bei “CC” immer Gedan­ken, ob die Per­so­nen ob Ihr The­ma so dring­lich ist und was die Kopie für die Emp­fän­ger bedeu­tet.

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Wann sind Emails sinn­voll

Die Email ist nach wie vor die All­zweck­waf­fe der digi­ta­len Welt. Sehr oft wird sie lei­der benutzt, um Ver­ant­wor­tung schnell weg zu dele­gie­ren und wird somit zum Hemm­schuh zahl­rei­cher Orga­ni­sa­tio­nen.

All zu oft sind Emails wich­ti­ger als alles ande­re und die tat­säch­lich wich­ti­ge Auf­ga­ben wer­den De-Prio­ri­siert.

Ich habe erlebt, dass ein Mit­ar­bei­ter ca. 8.000 Kol­le­gen befragt hat, wer gera­de sei­ne Kaf­fee­tas­se ent­wen­det hat.

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