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Tipps und Tricks für die rich­ti­gen Fra­gen

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EASY LEADERSHIP LOGBUCH BLOG Das Buch Mensch

DAS BUCH MENSCH

Der moder­ne Mensch inter­es­siert sich zuneh­mend für sich selbst und digi­ta­le Kom­mu­ni­ka­ti­ons­mög­lich­kei­ten sind längst zum Brand­be­schleu­ni­ger der eige­nen Geschich­te gewor­den.

Acht­sam­keit Fehl­an­zei­ge! Wie denn auch, wenn posi­ti­ve und nega­ti­ve Bot­schaf­ten im Sekun­den­takt auf die Rea­li­tät ein­pras­seln.

Den­noch bleibt der Mensch, dass wohl span­nends­te Buch, auch wenn es nur noch sel­ten geöff­net wird.

Das Buch Mensch ver­än­dert sich durch digi­ta­le Assis­ten­ten im Eil­tem­po und mutiert bin­nen Sekun­den vom eben noch lus­ti­gen Comic zum Dra­ma. Vie­le Men­schen sind gefan­gen im eige­nen Dra­ma All­tag und nur weni­ge haben das Dreh­buch für ihr Lebens­werk selbst geschrie­ben und sind noch dazu Haupt­dar­stel­ler ihres eige­nen Lebens.

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EASY LEADERSHIP - aktiv unenagagierte Mitarbeiter

Was Sie über aktiv unen­ga­gier­te Mit­ar­bei­ter wis­sen müs­sen

Es ist kein Geheim­nis und es gibt sie über­all “aktiv unen­ga­gier­te” Mit­ar­bei­ter (Zom­bies). Die­se Mit­ar­bei­ter kos­ten die Volks­wirt­schaft jähr­lich zwi­schen 75,6 und 99,2 MRD Euro jähr­lich (Quel­le: Gal­lup 2016). Eini­ge waren schon immer unen­ga­giert und ande­re sind es erst auf­grund von Ver­än­de­run­gen gewor­den. Wer mit alten Erfah­run­gen (Intui­tio­nen) auf neue Rah­men­be­din­gun­gen reagiert, läuft Gefahr ein Aus­lauf­mo­dell der Zeit zu wer­den. Die Rea­li­tät hat sich ver­än­dert und den­noch macht der Mensch am liebs­ten das glei­che.

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EASY LEADERSHIP® - NEIN heisst NEIN, Der richtige Umgang mit dem Nein, warum nein das Initiativ Verhalten tötet, wie Du mit dem Nein richtig umgehst, Warum Nein das erwachsen werden verhindert, Was heißt nein, mein Vorname war NEIN

NEIN heisst NEIN, oder?

NEIN tue das nicht, NEIN du darfst das nicht, NEIN ich will das nicht, NEIN, NEIN, NEIN. Kin­der stel­len eine Fra­ge und die Eltern sagen NEIN. Wenn die Eltern NEIN sagen heißt das NEIN, was ver­stehst du an dem NEIN nicht.

NEIN tötet Neu­gier, NEIN tötet Inter­es­se, NEIN zer­stört Krea­ti­vi­tät, NEIN ver­bie­tet Eigen­ver­ant­wor­tung und führt zusätz­lich zu Denk­ver­bo­ten.

Sind die Eltern kri­tisch oder für­sorg­lich, pas­sen sich die Kin­der an. Ent­we­der sie rebel­lie­ren oder sie machen brav was die Eltern sagen.

Das NEIN hemmt den sozia­len Ent­wick­lungs­pro­zess, damit ver­bun­den das erwach­sen wer­den. NEIN ist für die Mehr­heit der Men­schen durchs Eltern­haus zum rotem Tuch gewor­den und beein­flusst bis ins hohe Alter das zukünf­ti­ge Ver­hal­ten.

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klare Kommunikation

Frau Viel­leicht, Herr Eigent­lich, Herr Müss­te und Frau Könn­te sind zurück

Frau Viel­leicht, Herr Eigent­lich, Herr Müss­te Frau Könn­te sind zurück und wei­ter grüßt das Mur­mel­tier. Frau Könn­te dis­ku­tiert mit Frau Viel­leicht über das wie, Herr Könn­te könn­te sich das vor­stel­len, aber Eigent­lich sieht ein Pro­blem, Frau Viel­leicht ist sich unsi­cher. Schließ­lich könn­te, oder nor­ma­ler­wei­se müss­te es ja funk­tio­nie­ren, denn es hat ja schon immer so funk­tio­niert.

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EASY LEADERSHIP® - Spielregeln für den Erfolg

Lea­dership im Ver­kauf: Wer fragt der führt

Lea­dership im Ver­kauf = lösungs‑, nut­zen- und typen­ori­en­tier­te Kun­den­be­ra­tung, mit Fokus­sie­rung auf Abschluss.

Lea­dership im Ver­kauf bedeu­tet,

den Kun­den im Erst­ter­min voll­stän­dig auf­zu­schlie­ßen (Gene­ral­schlüs­sel)
das Unter­neh­men, das Motiv, die aktu­el­le Situa­ti­on, die Auf­ga­ben, die Bedürf­nis­se und die Wün­sche des Kun­den zu ver­ste­hen
ziel­ori­en­tiert, kon­kret und pro­fes­sio­nell zu kom­mu­ni­zie­ren
den Nut­zen der Lösung für den Kun­den ver­ständ­lich und greif­bar zu machen
die Ein­wän­de des Kun­den als Chan­ce zu nut­zen, dass Ange­bot und die Lösung per­fekt dar­zu­stel­len

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EASY LEADERSHIP® - Termine

Ter­mi­ne rich­tig vor­be­rei­ten und Zie­le set­zen

Genau genom­men wäre es ein­fach, neh­men sie sich fünf bis zehn Minu­ten Zeit und benut­zen sie die Goog­le Suche. Die Rea­li­tät sieht aller­dings anders aus, denn für schlech­te Ter­min­vor­be­rei­tung und man­gel­haf­te Ter­min­zie­le gibt es eine Men­ge Aus­re­den.

Die Pra­xis zeigt, dass Ter­mi­ne durch alle Hier­ar­chi­en nur man­gel­haft vor­be­rei­tet wer­den. Natür­lich kön­nen sie sich mit stei­gen­der Erfah­rung vie­les im Ter­min kom­pen­sie­ren, jedoch hilft eine gute Ter­min­vor­be­rei­tung und die pas­sen­de Ziel­set­zung ihnen dabei, ihre Ter­mi­ne effi­zi­en­ter zu gestal­ten.

Mer­ke: Ihr Ter­min ist nur so gut, wie ihre Vor­be­rei­tung und das ver­folg­te Ziel!

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