Update – Die 4 Phasen des Verkaufsgesprächs – Phase 1 Warmup

Wir leben in der Welt der starken Kunden und Mitarbeiter. Die Macht verschiebt sich immer mehr vom Anbieter zum Nachfrager, damit werden die Anforderungen im Verkauf zunehmend anspruchsvoller.

FragenKunden wissen heute was sie haben wollen und sind dank persönlichem Assistent Smartphone immer und überall informiert!

VERKAUFEN bedeutet heute,

  • sich persönlich zu differenzieren, denn unpersönlich bekommt man auch im Internet
  • den neuen (GOOGLE) Kunden tatsächlich abzuholen und zu verstehen
  • Kunden für sich selbst, neue Produkte und Dienstleistungen zu begeistern
  • neue Produkte/Dienstleistungen bei Bestandskunden zu platzieren (Upselling)
  • sich vom knallharten Wettbewerb in gesättigten Märkten abzugrenzen.

(diese Aufzählung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und darf gerne ergänzt werden)Verkaufstrichter

Wir unterteilen das Verkaufsgespräch in 4 Phasen:

  1. Warmup – Aufwärmen
  2. Qualifying – Bedarf
  3. Race – Lösung
  4. Finish – Entscheidung

Das Warmup ist die entscheidende Phase im Verkaufsgespräch, hier gilt es im richtigen Moment, schnell und empathisch raus zu finden was der Kunde bereits weiß und was er will.

Tatsächlich kaufen 10% immer! 70% der Verkaufsgespräche scheitern bereits im Warmup! Kann ich Ihnen helfen, nein ich schau nur.

Im WarmUp zählen Motivation, Neugier und Interesse! Fragen, Fragen, Fragen.

Das Zauberwort lautet Empathie!

Nur wer sich tatsächlich mit dem Kunden auseinander setzt, wird eine positive Basis für eine langfristige Geschäftsbeziehung schaffen.

Konzentrieren Sie sich auf den Kunden und seine Herausforderungen!

Stellen Sie die richtigen Fragen und lernen Sie den Kunden kennen.

5 Bullet Points für das WarmUP:

1.) MOTIV
2.) SITUATION
3.) AUFGABE
4.) BEDÜRFNISSE
5.) WÜNSCHE

Wer diese Faktoren kennt, kann Menschen lenken, die für Sie Richtige Entscheidung zu treffen!

Merke: “Der Kunde verkauft sich sein Produkt/Dienstleistung heute bereits selbst über das Internet!”

Das Warmup ist die Basis für eine gesunde und langfristige Geschäftsbeziehung.”

Wenn Ihr Warmup passt, kommen Sie garantiert ins Qualifying.

Workshops dazu auf Anfrage.

Konkret sticht Allgemein – Professionell und verbindlich kommunizieren

Nur 7% der Informationen werden über Worte vermittelt, die Stimme schafft 38% und der Körpereinsatz 55%.

Zitat meines Vaters: “Vor dem Reden, Hirn einschalten!”

Professionelle Kommunikation verfolgt das Ziel, den Zuhörer von einer Aussage zu überzeugen oder zu einer bestimmten Handlung zu bewegen.

verbaler Abfalleimer

Damit das gelingt brauchen es Überzeugungskraft, Vertrauen und Verbindlichkeit!

Die Füllwörter hätte, könnte, sollte, müsste, eventuell, vielleicht, quasi, sozusagen, eigentlich, ich denke, ja aber, sag ich mal, müssen, wollte, wäre und Problem stören eine klare vertrauensvolle und verbindliche Kommunikation!

Überzeugung, Vertrauen und Verbindlichkeit erzeugen Sie nach dem KUK Prinzip. Weiterlesen →

Die digitale Welt braucht exzellente Selbstveränderer

Ohne Zweifel die Welt wird täglich digitaler und wir sind mittendrin.

Das Smartphone entwickelt sich zum persönlichen Assistent und ist längst zur Fernbedienung für digitalen Lifestyle mutiert.

Group of Business People Using Digital DevicesDie Komplexität steigt im Minutentakt

Zeitgleich schnappt die Demografie Falle immer weiter zu! Die wenigen Jungen bedienen die Technologie und die Medien perfekt! Doch was machen die Alten? Viele Menschen haben Angst vor der Veränderung und tun lieber was Sie schon immer getan haben.

Sie rennen alten Verhaltensmustern hinterher und wiegen sich in trügerischer Sicherheit.

“Veränderung ist die neue Sicherheit der Zukunft”

Weiterlesen →

Zeitmanagement ist einfach!

Denn tatsächlich haben wir alle die selbe Zeit!

7 x 24 h egal auf welchem Kontinent.

Und immer wieder hören wir den selben alten Spruch: “Zeit zu haben ist sich Zeit zu nehmen!”

Ganz einfach: Keine Zeit bedeutet keine Priorität!

Zeitmanagement - Prioritäten setzenTatsächlich geht es im Zeitmanagement an erster Stelle um die Priorität.

Wer sein Zeitmanagement in den Griff bekommen möchte, muss Prioritäten setzen.

Was ist mir wirklich wichtig und warum?
Welche Ziele verfolgen ich und warum?
Was ist mein Tages-, Wochen-, Monats- und Jahresziel?
Was ist mein persönlicher Lebensplan und was will ich tatsächlich erreichen?

Wer das was er tut gerne tut, wird zufriedener sein, als jene die immer nur müssen!

Weiterlesen →

Seite 1 von 3912345...102030...Letzte »