Charles Dar­win und die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on

Charles Dar­win und die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on

Es war Charles Dar­win (1809–1882) der in sei­ner Evo­lu­­ti­ons-Theo­­rie beschrieb, dass nur der­je­ni­ge über­lebt, der sich durch stän­di­ge Spe­zia­li­sie­rung und Dif­fe­ren­zie­rung an die sich stän­dig ändern­den Bedin­gun­gen anpasst!

Eines ist sicher, die digi­ta­le Welt ändert die Spiel­re­geln für Unter­neh­mens­er­folg im Sekun­den­takt!

Die­se Unter­neh­men revo­lu­tio­nie­ren bereits Märk­te

  • Uber der Taxi­dienst ohne eige­ne Fahr­zeu­ge
  • Sky­pe der Tele­fon­an­bie­ter ohne eige­nes Netz
  • Face­book der größ­te Inhalts­eig­ner ohne eige­nen Inhalt
  • Net­flix das größ­te Film­haus ohne Kinos
  • Apple and Goog­le die größ­ten Soft­ware­an­bie­ter pro­gram­mie­ren nicht selbst

Wel­chen gemein­sa­men Nen­ner haben die­se Unter­neh­men?

Bei nähe­rem Betrach­ten fällt auf: Alle die­se Unter­neh­men haben Mut, eine kla­re Visi­on, eine zukunfts­fä­hi­ge Stra­te­gie, hohe Spe­zia­li­sie­rung, eine gro­ße Por­ti­on Fle­xi­bi­li­tät und das rich­ti­ge Human Capi­tal.

Die­se Unter­neh­men haben ihr Geschäfts­mo­dell an die Grund­be­dürf­nis­se der digi­ta­len Gesell­schaft ange­passt.”

Der Unter­neh­mens­er­folg der Zukunft hängt klar von der Gesell­schaft ab. Was mich zu mei­ner Lieb­lings­quiz­fra­ge an Unter­neh­mer führt:

Wis­sen sie heu­te was ihr digi­ta­ler Kun­de von mor­gen will?

Wie sieht sei­ne aktu­el­le Rea­li­tät (Motiv — Situa­ti­on — Auf­ga­be — Bedürf­nis­se — Wün­sche) aus und was bewegt ihn mor­gen.

Fra­ge an sie: Was bringt ihnen ein wei­te­res Bench­mark, wenn ihnen das Kun­den­ver­ständ­nis fehlt?

Der Kun­de kauft, wenn ihre Idee sei­ne Gedan­ken trifft! Das Zau­ber­wort lau­tet Empa­thie.

In der digi­ta­len Welt gilt, nur wer den Kun­den von heu­te ver­steht, kann ihm etwas bie­ten was die­ser tat­säch­lich braucht (Eng­pass, Pro­blem).

Macht hat, wer die Lösung für einen tat­säch­li­chen Eng­pass bie­tet und die Unter­neh­men oben zei­gen, dass sich die Macht­ver­hält­nis­se schon längst vom Anbie­ter zum Nach­fra­ger ver­scho­ben haben.

Die Macht liegt beim Nach­fra­ger und nicht mehr beim ori­gi­nä­ren Anbie­ter, die­ser kann sich jedoch erfolg­reich dar­auf ein­stel­len.

Umfas­sen­de stra­te­gi­sche und phi­lo­so­phi­sche Anlei­tun­gen, Grund­la­gen und Pla­nungs­me­tho­den für den per­sön­li­chen, sowie unter­neh­me­ri­schen Erfolg gibt es vie­le, doch am Ende zäh­len empa­thi­sche Lea­der mit einer kla­ren Visi­on, einer zukunfts­fä­hi­gen Stra­te­gie, die rich­ti­gen Men­schen und der Wil­le tat­säch­li­che Pro­ble­me bes­ser zu lösen als die Kon­kur­renz.

Zeit­ma­nage­ment ein­fach — Zeit ist eine Fra­ge der Prio­ri­tät
Men­schen und Ihr Ver­hal­ten

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