Men­schen akzep­tie­ren ihre Idee wenn sie ihre Gedan­ken trifft

Men­schen akzep­tie­ren ihre Idee wenn sie ihre Gedan­ken trifft

Nur wenn sie die Rea­li­tät ande­rer Men­schen bes­ser ver­ste­hen, kön­nen sie sich ein­füh­len und jede Situa­ti­on gezielt posi­tiv beein­flus­sen. Nur lei­der kommt es dabei immer wie­der zu Sen­der und Emp­fangs­schwie­rig­kei­ten, denn .….…..

EASY LEADERSHIP® Modell Kommunikation1. Men­schen ver­ste­hen schnel­ler als sie spre­chen
2. Men­schen sind oft unkon­zen­triert und las­sen ihre Gedan­ken abschwei­fen
3. Men­schen wer­den zu schnell emo­tio­nal
4. Men­schen füh­len sich sehr schnell ange­grif­fen

Mer­ke: Nur wenn der Radio­emp­fang klar ist, kommt die rich­ti­ge Bot­schaft an

Laut Prof. Lyman K. Steil hängt Kom­mu­ni­ka­ti­on zu 51 Pro­zent vom Zuhö­rer ab. Beim akti­ven zuhö­ren wer­den sie im Zuord­nungs­pro­zess aktiv und
ergrün­den die Rea­li­tät ande­rer Men­schen. Das akti­ve zuhö­ren erfor­dert ihre vol­le Auf­merk­sam­keit, gesun­des Inter­es­se und viel Empa­thie.

Mer­ke: Nur was sie sehen, hören und ver­ste­hen kön­nen sie beein­flus­sen.

Easy Lea­ders­hip Tipp: Beob­ach­ten sie Men­schen in der Rea­li­tät und ler­nen sie den Unter­schied zwi­schen Wahr­neh­mung und Zuord­nung zu bewer­ten, denn in der Zuord­nung sind Men­schen offen für akti­ve Anspra­che.

Ein Bei­spiel aus der Coa­chings­pra­xis “Aben­teu­er Rea­li­tät”: Sie besu­chen ein Kunst­mu­se­um und lau­fen durch den Gang (Wahr­neh­mung), plötz­lich fällt ihnen ein Bild beson­ders in die Augen und sie blei­ben  ste­hen (Zuord­nung). Jetzt schau­en sie das Bild genau­er an und über­le­gen wo sie es auf­hän­gen könn­ten, oder an was es sie erin­nert. Jetzt stel­le ich mich neben sie und fra­ge inter­es­siert und empa­thisch, wo wol­len sie das Bild auf­hän­gen? Nur eine offe­ne Fra­ge und sie wer­den mir erzäh­len was in ihrem Kopf vor­geht.

Die Bedie­nungs­an­lei­tung:

1. Sei­en sie offen, empa­thisch und kon­kret
2. Sei­en sie authen­tisch
3. Spie­geln sie ihren Gesprächs­part­ner, wie­der­ho­len sie das gesag­te und fra­gen sie ob sie ihn rich­tig ver­stan­den haben (Je mehr ja des­to bes­ser)
4. Ver­hal­ten sie sich pro­fes­sio­nell
5. Akzep­tie­ren sie ihren Gesprächs­part­ner bedin­gungs­los und posi­tiv

Wenn sie sich an die­se Bedie­nungs­an­lei­tung hal­ten und den Augen­blick der Zuord­nung rich­tig erken­nen, kön­nen sie die Rea­li­tät ande­rer Men­schen erkun­den. Fin­den sie Motiv, Situa­ti­on, Auf­ga­be, Bedürf­nis­se und Wün­sche ande­rer Men­schen her­aus und bie­ten sie etwas die­ser tat­säch­lich haben möch­te.

Mer­ke: Men­schen akzep­tie­ren ihre Idee immer dann, wenn sie ihre Gedan­ken trifft!

Die digi­ta­le Welt und ihr inne­rer Schwei­ne­hund
Wer fragt führt und kann die Rea­li­tät ande­rer beein­flus­sen

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