Wer fragt führt und kann die Rea­li­tät ande­rer beein­flus­sen

Wer fragt führt und kann die Rea­li­tät ande­rer beein­flus­sen

Der abso­lu­te Klas­si­ker und in aller Coach- und Trai­ner Mun­de: “Wer fragt führt!” Mein Such­hel­fer­lein Goog­le mel­det dazu unge­fähr 15.300.000 Ergeb­nis­se in 0,34 Sekun­den und Ama­zon fin­det 838 lite­ra­ri­sche Ergeb­nis­se. Laut dem Duden kommt fra­gen von mit­tel­hoch­deutsch vrā­ge, oder alt­hoch­deutsch frā­ga und bedeu­te­te ursprüng­lich her­um­wüh­len, suchen.

EASY LEADERSHIP® - Wer fragt führtDoch was bedeu­tet, wer fragt führt?

Ganz ein­fach, wenn sie die Rea­li­tät ihrer Mit­men­schen tat­säch­lich ver­ste­hen, kön­nen sie ihnen etwas anbie­ten was deren Erwar­tung trifft!

Doch die Anzahl der Fra­gen kon­ver­giert in der Rea­li­tät lei­der gegen Null. Das Fra­gen wur­de in vie­len Fäl­len bereits im Eltern­haus abge­stellt und häu­fig der elek­tro­ni­schen Oma (frü­her TV, heu­te Smart­pho­ne, Tablet, Inter­net) über­las­sen.

Stell nicht so vie­le Fra­gen, sei jetzt mal still, das kann man doch nicht Fra­gen, etc.. Von wegen wer­de mal Erwach­sen, wenn sie sich als Kind nicht frei arti­ku­lie­ren durf­ten.

Außer­dem fällt es ihnen leich­ter die Din­ge als selbst­ver­ständ­lich vor­aus zu set­zen und von ihnen auf ande­re zu schlie­ßen.

War­um also Fra­gen, wenn sie doch schein­bar alles schon wis­sen!

Hand aufs Herz! Wie oft ertap­pen sie sich bei: “Ich glau­be, ich den­ke, ich mei­ne.…”?

Eine kur­ze Refle­xi­on:

Wann haben sie sich das letz­te Mal hin­ter­fragt? Wie oft holen sie sich Rück­mel­dung von ihrem Umfeld? Wie stel­len sie sicher, dass ihre Mei­nung noch in die aktu­el­le Zeit und Rah­men­welt passt? Wie hal­ten sie ihre Intui­tio­nen aktu­ell? Wie tief fra­gen sie wirk­lich? Wie schnell geben sie sich mit ober­fläch­li­chen Ant­wor­ten zu frie­den? Wie holen sie ihre Gesprächs­part­ner ab? Wie oft stel­len sie sich die Fra­ge nach dem Warum?

Aus Erfah­rung weiß ich, dass sehr vie­le pri­va­te und geschäft­li­che Her­aus­for­de­run­gen nur das Ergeb­nis semi-pro­fes­sio­nel­ler Kom­mu­ni­ka­ti­on sind.

Mer­ke: Wann immer sie ich glau­be, ich den­ke oder ich mei­ne sagen, fra­gen sie ein­fach noch­mal nach.

Ich for­de­re täg­lich Men­schen auf per­ma­nent offe­ne Fra­gen zu stel­len. Fin­den sie her­aus was wirk­lich dahin­ter steckt. Hin­ter­fra­gen sie Rea­li­tät ihrer Mit­men­schen, dann kön­nen sie die­se posi­tiv beein­flus­sen gemein­sam mehr zu erle­ben und zu errei­chen. Haben sie kei­ne Angst vor dem NEIN, denn NEIN bedeu­tet nur .…

.… Noch Eine Infor­ma­ti­on Notwen­dig

Stel­len sie sich der Her­aus­for­de­rung und las­sen sie sich nicht von ihrer Kin­der­stu­be und ihren Glau­bens­sät­zen ver­lei­ten, wich­ti­ge Fra­gen aus­zu­las­sen.

Fan­gen sie ein­fach an! Gute Fra­gen sor­gen tat­säch­lich für ein bes­se­res Ver­ständ­nis und sind der wesent­li­che Schlüs­sel für pri­va­ten und geschäft­li­chen Erfolg in der VUCA Welt.

Men­schen akzep­tie­ren ihre Idee wenn sie ihre Gedan­ken trifft
Der ers­te Ein­druck zählt auch am Tele­fon

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