Ein­fach mehr Umsatz im Ein­zel­han­del

Schau­en Sie, oder kau­fen Sie? Ein­fach mehr Umsatz im Ein­zel­han­del

Wir beob­ach­ten das “Kann ich Ihnen hel­fen” Syn­drom täg­lich im deut­schen Ein­zel­han­del. In der Refle­xi­on wirkt das “Kann ich Ihnen hel­fen?” auf uns und die Work­shop-Teil­neh­mer wie bereits im Eltern­haus pro­gram­miert!

Bie­te frem­den Men­schen erst­mal dei­ne Hil­fe an!

EASY LEADERSHIP® - Fragen stellenNatür­lich ist es ehren­wert sei­ne Hil­fe anzu­bie­ten, doch gilt das auch für den Ver­kauf?

Wie will uns jemand hel­fen, der uns

a.) fremd ist?
b.) nicht kennt?

Der Kun­de beant­wor­tet die höf­li­che Hil­fe-Fra­ge in der Rea­li­tät sehr oft mit einem ver­deck­ten Nein (z.B. Ich schau nur; Ich guck mich mal um; Ich kom­me wie­der auf sie zu), oder mit einem kla­ren Nein.

Mer­ke: Bei­de Neins füh­ren ins direk­te Aus für den Ver­käu­fer.

Da Men­schen und Ver­käu­fer mit dem Nein gene­rell schlecht umge­hen kön­nen, machen sie den Kun­den, noch bevor die­ser etwas sagen kann zum Gucker.

“AH sie schau­en nur!”.

Beant­wor­tet man dem Ver­käu­fer die­se Ver­mu­tung streng mit dem Nein, ver­ab­schie­det sich der Ver­käu­fer meist den­noch mit den Wor­ten,  “Wenn sie mich brau­chen, bin ich ger­ne für sie da!”.

Stellt sich die Fra­ge Hol­schuld, oder Bring­schuld?

Gut trai­nier­te Häu­ser schaf­fen es auf ein “Was kann ich für sie tun?”.

Die Lösung: “Der Ein­zel­han­del braucht mehr Varia­bi­li­tät in der Anspra­che und den psy­cho­lo­gisch rich­ti­gen Anspra­che Zeit­punkt!”

War­um ist der Kun­de da? Was wünscht er sich? Was hat er zu erle­di­gen? Wie kann man Ihm den All­tag ver­sü­ßen? Wie kann man ihn ein­fach glück­lich machen? Wie kann man sei­ne Lebens­qua­li­tät ver­bes­sern?

Erfah­rungs­wer­te im Ein­zel­han­del zei­gen, dass jeder zehn­te Besu­cher auch ohne Bera­tung etwas kauft.

10% kau­fen immer, selbst wenn der Ver­käu­fer kei­ner ist und die Ser­vice­qua­li­tät unter­ir­disch!

Wir sind bereits vor drei Jah­ren dazu über­ge­gan­gen Geschäfts­füh­rern, Füh­rungs­kräf­ten und Ver­käu­fern den deut­schen Ein­zel­han­del real zu spie­geln. Aben­teu­er Rea­li­tät bedeu­tet Pra­xis pur, nicht reden son­dern machen. Dabei erle­ben unse­ren Coa­chees immer wie­der die skur­rils­ten Führungs‑, Anspra­che- und Bera­tung-Eng­päs­se live und in Far­be.

Bereits im Novem­ber 2013 wur­den unse­re Erfah­run­gen, durch eine von der Por­sche Con­sul­ting GmbH in Auf­trag gege­be­ne Stu­die des Markt­for­schungs­in­sti­tuts For­sa, mit kla­ren Zah­len belegt.

  • 81 % der Befrag­ten ver­zich­ten auf einen Kauf, wenn die Bera­tung nicht stimmt.
  • 59 % der Ver­brau­cher ab 18 Jah­ren kri­ti­sie­ren die Bera­tungs­qua­li­tät
  • 32 % und damit jeder Drit­te fühlt sich nur manch­mal gut betreut
  • 27 % gaben an, „sel­ten oder nie“ ange­mes­sen bera­ten zu wer­den

Quel­le: www.welt.de Arti­kel: Deut­sche füh­len sich beim Shop­pen schlecht bera­ten

Mer­ke: Unper­sön­lich bekom­men Sie auch im Inter­net!

Herz­lich will­kom­men in der digi­ta­len Welt
Was sind die Erfolgs­fak­to­ren von Unter­neh­mens­be­ra­tung

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