Das Inter­net bie­tet alles, war­um Ein­zel­han­del

Das Inter­net bie­tet alles und das in 24 Stun­den, war­um also den Ein­zel­han­del auf­su­chen?

EASY LEADERSHIP® - DramadreieckHier sind die Ant­wor­ten

  • sie wol­len das Objekt ihrer Begier­de in der Hand hal­ten
  • sie suchen ein Erleb­nis, Abwechs­lung oder Inspi­ra­ti­on
  • sie brauchst etwas sofort
  • sie haben eine bestimm­te Vor­stel­lung
  • sie wol­len eine zwei­te Mei­nung
  • sie suchen einen Exper­ten
  • sie sind sich unsi­cher
  • sie war­ten ungern 24 Stun­den
  • sie haben schlech­te Erfah­run­gen mit dem Inter­net
  • sie wol­len einen ver­ant­wort­li­chen
  • sie trau­en dem Inter­net noch immer nicht
  • etc.

Es gibt zahl­rei­che Grün­de die für den Ein­zel­han­del spre­chen.

Wenn sie mor­gen noch mit ihrem Laden­ge­schäft im Ein­zel­han­del erfolg­rei­chen sein wol­len, dann gibt es eine ein­fa­che Lösung.

Rich­ten sie ihr Laden­ge­schäft erfolg­reich stra­te­gisch auf den neu­en (GOOGLE) Kun­den aus und begin­nen sie zu ver­ste­hen, wel­che Erfah­rung, Erwar­tung und Vor­stel­lung die­ser hat.

Sind es sei­ne eige­nen, oder die Reviews aus dem Inter­net?

Der neue Kun­de weiß mehr als sie den­ken.

Es darf also etwas mehr als “Kann ich Ihnen hel­fen” sein.

Heben sie sich ab und bie­ten sie mensch­lich, emo­tio­na­le Ein­kaufs-Erleb­nis­se. Nut­zen  sie die Fähig­kei­ten ihrer Mit­ar­bei­ter und bie­ten sie etwas, bei dem Inter­net, Tele­fon­hot­line oder der Auto­mat aus­schei­den.

5 Fra­gen zum umden­ken:

  1. Ist ihr Laden­ge­schäft das „Freund­li­che Gesicht zum Kun­den“? Oder sieht man beim Blick durch das Schau­fens­ter nur die “Hin­ter­köp­fe ihrer Mit­ar­bei­ter” beim Ware sor­tie­ren, oder bei der Grüpp­chen­bil­dung?
  2. Bie­ten sie in ihrem Laden attrak­ti­ve Anrei­ze, damit mehr Kun­den hin­ein kom­men? Oder ver­hin­dern Raum­an­ge­bot, selbst gemal­te Pla­ka­te mit Schreib­feh­lern und über­di­men­sio­na­le POS Mar­ke­ting Auf­stel­ler, dass der Kun­de ger­ne kommt?
  3. Gehen ihre Mit­ar­bei­ter freund­lich, pro-aktiv auf ihre Kun­den zu? Oder sind sie Stan­dard “Kann ich ihnen hel­fen”, “Sie kom­men zurecht” mit schlech­ter Lau­ne?
  4. Holen ihre Ver­käu­fer den Kun­den auch mal vor dem Laden­ge­schäft ab, wenn die­ser eini­ge Zeit die Schau­fens­ter­aus­la­ge betrach­tet hat? Oder beschäf­ti­gen sie sich mit sich selbst?

Reflek­tie­ren sie sich und ihre Mit­ar­bei­ter täg­lich. Rich­ten sie ihr Sys­tem auf den Kun­den aus und beob­ach­ten sie die­sen per­ma­nent.

Ich schau erst­mal bedeu­tet, lass mich in Ruhe stö­bern bis ich das Objekt der Begier­de in den Hän­den hal­te.

Mei­ne Tipp´s:

Blei­ben sie dran und spre­chen sie den Kun­den erneut an. Fra­gen sie jeden Kun­den wie es ihm gefal­len hat und war­um er bei ihnen gekauft hat und sor­gen sie dafür, dass jeder Kun­den ihren Laden mit guter Lau­ne ver­lässt.

Mer­ke: “Unper­sön­lich gibt es schon im Inter­net” und jeder Kun­de ist die Chan­ce auf ein Geschäft.

Der ers­te Ein­druck zählt auch am Tele­fon
Ver­än­de­rung ist der Schlüs­sel zur digi­ta­len Welt

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